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Earl E. Pearly (Guitars, Vocals)

DER KAPELLMEISTER

Größe hat nicht unbedingt etwas mit Größe zutun, wobei das Tragen von Plateau-Absätzen ein fast unschlagbares Argument dafür ist, bereits seit über 15 Jahren Mitglied einer Glamrock-Band zu sein. Gefühlt hat damit Dormagens unangefochtener Gitarrengott schon bei den Flönzen die Saiten gezupft als im Rheinland noch Neanderthaler, Dinosaurier und Pantoffeltierchen das Sagen hatten. Musikalisch hat bei uns natürlich nur der Kapellmeister das Sagen.
Ach, wir lassen ihn, schließlich hat er doch das Gitarrespielen damals erfunden.

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KK Hotlove (Backing Vocals)

Jede gute Band braucht Erdung. Was kann uns Altrockern da eigentlich noch besseres passieren, als wenn so ein Fels in der BrANDung noch singen kann wie ein Rauscheengel, einen Liter Weißbier in Sekundenbruchteilen einatmen kann und zu 100% Vollweib ist?

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Tyrannosaurus A.Lex (Bass, Pestilenz)

Seitdem er in 2011 zu den Flönzen gestoßen ist, guckt er böse. Herrje, er kann so böse gucken. So abgrundtief böse. Und wenn die blutunterlaufenden Augen zwischen der albernen Karnevalspilotenmütze und den XXXXXXXXXL-Hawaiihemden hervorblitzen kann es dann auch schon mal gefährlich werden. Vor allem wenn er mal wieder die Pestilenz hat. Und das passiert eigentlich ständig. Bitte dann auf gar keinen Fall füttern – außer vielleicht mit 1-Liter Faxedosen von der Tanke oder ´ner Fluppe zum Assimilieren.

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Diddy Pinkbuster (Drums)

Und wer zum scHwENKER ist das jetzt bitteschön? Zöpfchen, nicht Köpfchen musste haben. Das sagte sich einst unser neuester und buntester Flönz, und ließ sich einfach ein zweites wachsen. Seit Herbst 2015 können wir über Diddy Pinkbuster einfach nur staunen. Alles muss bei ihm pink sein – vom Schlagzeug über die Unterbuxe bis eben zu diesem Haar-Ringelschwänzchen. Damit passt er natürlich wie die Faust aufs Auge zu Pink Flönz. Und das beste ist: Die Type trommelt dazu noch wie Sau.

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Kaii Hawaii (Vocals)

DIE ELEKTRISCHE NACHTIGALL

Schon ungewöhnlich, wenn man als Düsseldorfer bei einer militant-lin ksrheinischen Karnevalsband mitmachen darf. Aber so hat der Driss irgendwann mal um die Jahrtausendwende angefangen. Tja, wahrscheinlich lag es einfach daran, dass man eigentlich gar nicht richtig singen konnte, aber sich nie zu schade war, sich mit lächerlichen Klamotten, billigen Kunsthaarperücken und ungelenkigen Tanzbewegungen vor erwachsenen Menschen zum Affen zu machen. Wie gut, dass wir selber niemals erwachsen werden. It‘s only Rock‘n Roll, nicht schön, aber geil und laut.